New York - Hardys Reise-Homepage

Hardy
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USA - Städte

New York











Das obige Foto hat mein Sohn im Jan. 2018 gemacht



Citytour New York



Start spreading the news
I am leaving today
I want to be a part of it
New York  -  New York
(Frank Sinatra)




Mir war zunächst auch das Lied von Udo Jürgens "Ich war noch niemals in New York" eingefallen, aber das wäre in meinem Fall glatt gelogen. Ich war schon dreimal in New York und wenn es allein nach mir ginge, hätte ich auch nichts dagegen, noch ein viertes Mal nach New York zu fliegen. Es gibt nicht viele Städte, die ich derart durchlaufen habe. Trotzdem muss ich sagen, dass ich weiß, noch lange nicht alles gesehen zu haben.
Andererseits - da es so viel in New York zu sehen gibt und ich erst dreimal dort war, wäre es vielleicht nicht glatt gelogen, wenn ich das Lied von Udo Jürgens zumindest summen würde.

Wenn man von New York spricht, dann meint man in der Regel Manhattan - zumindest wenn man als Tourist in der Stadt ist. Was fällt einem zuerst ein, wenn man an New York denk? Jedem fällt sicherlich etwas anderes ein, aber sicherlich gehören dazu der weltberühmte Song von Frank Sinatra "New York, New York" und das Empire State Building, die Freiheitsstatue, die Statue of Liberty. Auch gehören sicherlich zu einer persönlichen Auflistung der Dinge, die einem zuerst einfallen, Ellis Island, der Central Park, die Brooklyn Bridge, die Bronx, der Times Square, das Rockefeller Center, der Broadway, die 5th Ave. und und und ... Man könnte die Auflistung endlos fortsetzen und würde wahrscheinlich nie fertig werden.

Was aber sicherlich allen Menschen auch sofort einfallen würde, wären die beiden Zwillingstürme des World Trade Centers, die nach dem Attentat vom 11. September 2001 eingestürzt sind und an deren Stelle das im November 2014 fertiggestellte One World Trade Center, kurz WTC genannt, mit dem One World Oberservatory, errichtet wurde.
Statue of Liberty

Liberty Island
Die Freiheitsstatue ist ein Geschenk der Franzosen an die Amerikaner und steht auf Liberty Island, einer Nachbarinsel von Ellis Island. Sie wurde 1886 eröffnet und befindet sich seit dem an der Hafeneinfahrt zu New York City und wenn die Siedler nach ihrer langen Atlantik-Überquerung endlich die Freiheitsstatue sehen konnten, dann hatten sie "nur noch" Ellis Island zu überwinden, danach waren sie endlich in Amerika angekommen.

Vom Battery Park an der Südspitze Manhattans aus kann man die Fähre nutzen, um nach Liberty Island und nach Ellis Island zu kommen. Es gibt Tickets für eine Fahrt mit der Fähre zu beiden Inseln, was sich definitiv lohnt. Ein Besuch beider Inseln ist absolut empfehlenswert.

Man muss nicht unbedingt ein Ticket kaufen, das auch den Besuch der Krone der Statue of Liberty beinhaltet (es soll dort sehr eng und auch sehr voll sein, verbunden mit entsprechenden Wartezeiten), aber es gibt auch Tickets, die den Besuch der unteren Etage der Freiheitsstatue ermöglichen. Das Bild links zeigt die alte Fackel der Liberty Lady in der unteren Etage
Statue of Liberty
der Feiheitsstatue. Mehr ist dann allerdings auf dieser Etage auch nicht zu sehen.
Auf Liberty Island kann man die Freiheitsstatue auf einem Rundweg umlaufen und vom Sockelbereich der Freiheitsstatue hat man einen sehr guten Ausblick auf die Südspitze Manhattans.


Ellis Island
Ellis Island habe ich inzwischen zweimal besucht. Der zweite Besuch war allerdings etwas enttäuschend, da viele Bereiche der damaligen Immigration durch einen Wasserschaden entweder nicht zugänglich waren oder zur Wiederherstellung entfernt wurden.
Die nachfolgenden Bilder zeigen den so genannten Registry Room. Hier wurden die Ankommenden zuerst versammelt. Ab hier wurden die angekommenen Menschen zu weiteren Untersuchungen, auch medizinisch, aufgerufen, bis sie letztendlich in dem Raum ankamen, in dem die letzten Befragungen stattfanden und die Entscheidung gefällt wurde, ob man einreisen durfte oder sofort wieder das Land verlassen musste. Hier haben sich wahre Tragödien abgespielt. Familien wurden getrennt und einzelnen Mitgliedern einer Familie wurde die Einreise aus unterschiedlichen Gründen verweigert. Oftmals waren es medizinische Gründe, weil die Menschen während der langen Überfahrt erkrankt oder einfach nur stark geschwächt waren. Die medizinischen Untersuchungen verliefen wohl manchmal recht ungenau nach einmal eingerichteten Vorgaben und es hat viele Fälle von Selbstmord gegeben, weil Menschen einfach nicht mehr die Kraft oder das Geld hatten, noch einmal den Weg zurück über den Atlantik in ihre Heimat anzutreten.

Der Kinofilm Golden Door (Originaltitel: Nuovomondo) aus dem Jahre 2006 zeigt meines Erachtens recht wirklichkeitsnah, wie es Immigranten auf Ellis Island erging. In dem Film möchte eine sizilianische Familie nach Amerika auswandern und einigen Familienmitgliedern droht auf Ellis Island die Verweigerung der Einreise und damit die Rückkehr nach Sizilien.

Vor dem oben erwähnten Wasserschaden, der wohl durch ein Unwetter entstanden war, konnte man viele zurückgelassenen Habseligkeiten der Immigraten sehen, wie Koffer, Taschen, Kleidungsstücke und sogar kleinere Möbelstücke. Auch konnte man Computer benutzen, in denen die Namen der Immigraten gespeichert waren und sich somit auf die Suche von Menschen begeben, mit denen man vielleicht verwandt war.

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nachfolgend 6 Fotos vom Ellis Island Museum

Auf eine unausweichliche Sache muss man sich in New York einstellen - nämlich auf lange Fußmärsche und damit verbunden unweigerlich auf müde Füße, wenn man nicht alle Strecken mit der Subway zurücklegen möchte. Von der Südspitze Manhattans bis zum Beginn des Central Parks sind es ca. 8,5 KM und bis zum nördlichen Rand des Central Parks etwa 12,2 KM. Hört sich ja nicht so viel an, aber man läuft in der Regel niemals nur in direkter Richtung von Süd nach Nord, sondern ständig auch von West nach Ost und dann kommen schnell erheblich mehr KM zusammen.
Nur am Rande - mein Sohn ist mal an einem Tag 28 KM durch Manhattan gelaufen. Respekt, auf Asphalt eine stramme Leistung.

Etwa in der Mitte Manhattans, in der Fifth Avenue, ist das Empire State Building - ein idealer Ort, um sich einen Überblick über die grandiose Stadt zu verschaffen. Man muss allerdings viel Zeit mitbringen, es gibt eine endlos lange Warteschlange vor dem Lift. Aber es gibt auch die Möglichkeit, Tickets vorzubestellen und dann kann man an der langen Warteschlange vorbei gehen - was allerdings auch nicht gerade wenige machen. Es ist auch egal, ob man tagsüber oder in den Abendstunden nach oben will - ohne Wartezeit gehts nicht. Ich wollte mal gegen 21:00 Uhr nach oben und bin wieder gegangen, weil die Warteschlange so lang war. Als ich um 23:00 Uhr wiederkam, war die Warteschlange etwas kürzer, aber man glaubt gar nicht, wie viele Menschen man noch nachts um 01:00 Uhr auf dem Empire State Building trifft.
Empire State Building

Und richten Sie sich schon mal drauf ein - manchmal ist auch King Kong da. Kein Scherz, ich habe ihn mal da oben getroffen (s. Bild in der zweiten Galery).
Wenn das Wetter mitspielt, kann man vom Empire State Building tolle Fotos machen. Leider spielt das Wetter nicht immer mit und oftmals ist ein leichter Dunst über der Stadt, was besonders auffällt, wenn man vom Empire State Building aus entferntere Fotoobjekte aufnehmen möchte, wie z.B. das One World Trade Center oder den Central Park.
Fast zum Greifen nah erscheint einem das Chrysler Building mit seinem charakteristischem Dach. Wussten Sie, dass das Dach des Chrysler Building aus Nirosta-Stahl gefertigt wurde und das der Nirosta-Stahl aus Essen in good old Germany stammt?

Sehr viele Menschen besuchen auch das One World Observatory im WTC, Von hier aus ist der Blick auf Liberty Island, Ellis Island und der Blick in Richtung Rockefeller Building bzw. Empire State Buildung natürlich phänomenal - aber, kleiner Haken ist hier, dass die Aussichtsetagen des One World Observatory komplett verglast sind. Es gibt also keinen Zugang ins Freie und somit muss man damit rechnen, dass die Spiegelungen auf den Glasscheiben das Fotografieren etwas schwierig machen. Auf dem Empire State Building ist man im Freien und kann seinen Fotoapparat durch einen sehr großmaschigen "Zaun" halten, der beim Fotografieren somit nicht stört.

2017 waren meine Kinder auf dem Rockefeller Building und haben von dort den fantastischen Blick auf das Empire State Building in Fotos festgehalten. Hätte ich auch mal gern gemacht, aber als ich mal auf den "Top of the rock" wollte, war es schon geschlossen.

Das nachfolgende Panoramafoto ist im August 2017 entstanden. Es wurde auf dem Rockefeller Buildung gemacht und das Wetter hat mal richtig mitgespielt. In der kleinen Galery unter dem Panoramafoto sind vier Aufnahmen, die auf dem Rockefeller Building gemacht wurden und den Blick Richtung World Trade Center und dem Central Park zeigen.

Panorama New York Manhattan
(Sie können das Panoramafoto mit der PC-Maus seitlich verschieben)
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nachfolgend 4 Bilder vom Rockefeller Building über Manhattan

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nachfolgend 28 Bilder vom Empire State Building über die Stadt

Central Park
Für mich gehört der Central Park zum "Pflichtprogramm". Abgesehen mal davon, dass man nach wenigen Gehminuten im Central Park kaum noch etwas hört von der ständigen Lärmkulisse New Yorks, findet man im Central Park wunderschöne Plätze, an denen man sich von einem vielleicht langen Fußmarsch durch Manhattan etwas erholen kann. Für Anwohner rund um den Central Park ist der Park ein wahres Geschenk, eine absolute Oase der Ruhe. Im Central Park kann man nicht nur spazieren gehen, sondern er ist auch ein beliebter Ort für Jogger, Reiter, Ballsportliebhaber, im Winter für Eisläufer und natürlich kann man auch Kaffee trinken und manchmal finden Konzerte statt. Der größte See im Central Park trägt offiziell seit 1994 den Namen "Jacqueline Kennedy Onassis Reservoir". Die Umrundung dieses Sees war ihre bevorzugte Jogging-Strecke.
Wunderschön angelegte Wege führen über viele künstlerisch anmutende Brücken zu verschiedenen Seen. Einige dieser Brücken sind häufig Kulisse in Filmen
Einer der Hauptanziehungspunkte ist der nach dem Beatles-Song benannte Bereich Strawberry Fields auf der westlichen Seite des Central Parks. Hier befindet sich auch das John Lennon Memorial in unmittelbarer Nähe des Dakota Building, in dem John Lennon wohnte und wo er vor dem Hauseingang erschossen wurde. Oftmals finden sich Personen am John Lennon Memorial ein, die mit Gitarrenbegleitung Beatles-Songs singen.

Auf der östlichen Seite des Central Parks ist die 5th Ave z.B. mit dem Guggenheim Museum. Der Bereich rund um den Central Park ist eine absolut bevorzugte Wohngegend. Die Preise für ein Apartment liegen in einem Bereich, der sicherstellt, dass 'man" unter sich bleibt. Ich hatte mich mal um ein Apartment im Dakota Building bemüht, aber es war gerade nichts frei ...

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nachfolgend 17 Fotos vom Central Park

One World Trade Center / One World Observatory
Wer sich in den südlichen Bereich Manhattans begibt, hat eigentlich nur ein Ziel - das One World Trade Center WTC 2 mit dem One World Observatory, das während der Bauphase bis März 2009 noch den Namen Freedom Tower trug. Der Name WTC 2 wurde in Erinnerung an das WTC 1 gewählt, das am 11. September 2001 durch das furchtbare Attentat komplett zerstört wurde. Das neue WTC steht nicht genau an der bisherigen Position des früheren WTC. An den ehemaligen Positionen der beiden Türme des früheren WTC befindet sich jetzt das 9/11-Memorial mit den beiden großen Becken in den Maßen der früheren beiden WTC-Türme.

Baum des Lebens 9/11 Memorial
In beiden Becken rieselt ständig Wasser an den Seitenwänden herab und auf den oberen Rändern beider Becken sind alle Namen der bei dem tragischen Unglück verstorbenen Menschen eingetragen und manchmal stecken Angehörige der Verstorbenen eine Blume in die Ritzen, mit denen die Namen der Verstorbenen in das Metall eingestanzt wurden.

Neben den beiden Becken steht ein Baum, dem man den Namen "Baum des Lebens" gegeben hat. Er ist eingezäunt, um zu verhindern, dass alle Besucher des 9/11 Memorials den Baum antatschen, vielleicht etwas Baumrinde abklauben oder vielleicht sogar den Baum besteigen. Der Baum hat Berühmtheit erlangt, weil er damals zwischen den beiden Türmen des WTC 1 stand und die Einstürze der beiden Türme völlig unbeschadet überstanden hat. Damals war der Baum logischerweise noch viel kleiner, ich war überrascht, wie groß er mittlerweile seit meinem ersten Besuch geworden war.

Im WTC in den Etagen 100 bis 104 befindet sich das One World Observatory mit einem Restaurant in der 102. Etage.
Unmittelbar neben dem 9/11-Memorial ist das 9/11-Museum. Das 9/11-Museum ist derart nachhaltig beeindruckend, dass
man es unbedingt besuchen und auch die vielleicht lange Warteschlange in Kauf nehmen sollte. Neben vielen sehr persönlichen Original-Ausstellungstücken der verstorbenen Menschen und aus den beiden Türmen des WTC 1, sowie einem im vorderen Bereich vollkommen demolierten Feuerwehrwagen, kann man auch eine Treppe besichtigen, über die damals viele Menschen in den Subway-Bereich gelangt sind und man sieht den unterirdischen Bereich eines der beiden Becken. Dieser unterirdische Bereich des Beckens ist so konstruiert, dass er auch im Innenbereich begangen werden kann. Hier befinden sich Fotos aller verunglückten Personen und in einem besonderen Raum kann man Auszüge aus Telefongesprächen von Opfern hören, die ihre Angehörigen anriefen, um ihnen zu sagen, dass ihnen schon nichts passieren werde. Dabei wussten sie wahrscheinlich genau, dass das nicht stimmt.
Es ist nicht möglich, sich der Beklemmung zu entziehen, die sich unweigerlich einstellt, wenn man diese Tonaufzeichnungen hört. Filmen und Fotografieren ist in diesem Bereich strengstens verboten und während meiner Anwesenheit habe ich auch niemanden gesehen, der das nicht akzeptiert hat.

Ungläubig steht man vor einem sehr massiven Eisenträger, der komplett verformt ist, weil gegen diesen Träger eines der beiden Flugzeuge geflogen ist und hat diesen sehr massiven Eisenträger vollkommen umgeknickt.

Beeindruckend war für mich auch die riesengroße Wand, die den Hudson River vom ehemaligen Bereich der Subway trennt. Man hatte zunächst befürchtet, dass diese Wand durch die massiven Auswirkungen des Einsturzes beider Türme nicht standhalten würde und sich der Hudson River in den gesamten Subway-Bereich ergiessen könnte. Die Mauer hat standgehalten. Wenn man jetzt vor dieser Mauer steht, bekommt man unweigerlich Bilder im Kopf, welche Auswirkungen es gehabt hätte, wäre die Mauer zusammengebrochen.
Mich hat der Besuch sowohl des 9/11 Memorials als auch des 9/11 Museums sehr stark und nachhaltig beeindruckt und man wird still, ganz still, während man durch das Museum geht und wenn man darauf achtet, merkt man, dass es den meisten Menschen wohl so geht.

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nachfolgend xx Fotos vom 9/11 Memorial und vom 9/11 Museum

Film-Drehorte
Nachfolgend einige Fotos von Drehorten bekannter TV-Serien und eines sehr alten Spielfilms, der in New York spielt. Sicherlich gibt es viel mehr Film-Drehorte in New York, aber die unten aufgeführten Drehorte habe ich bei meinem letzten New York-Besuch auf ausdrücklichem Wunsch aufgesucht.
Sie können die Fotos durch Anklicken alle vergrößeren.

Tiffany
Tiffany
Breakfast at Tiffany's / Frühstück bei Tiffany
Holly Golightly, gespielt von Audrey Hepburn, führt als Partygirl ein exzessives Leben. Nach ihren nächtlichen Partys liebt sie es, vor dem Schaufenster des Juweliers Tiffany in der 5th Ave. zu frühstücken und dabei von einem besseren Leben in Wohlstand zu träumen.
Kenner des Films wissen, dass dieser Traum nicht erfüllt wird. Trotzdem hat der Film ein happy end, denn am Ende des Films kommt sie mit ihrem neuen Nachbarn, dem Schriftsteller Paul Varjak, gespielt von George Peppard, zusammen.
Unvergesslich auch Mickey Rooney in seiner Rolle als ständig im Treppenhaus schimpfender Mr. Yunioshi.

Seit dem 1961 gedrehten Spielfilm ist die Adresse 5th Ave / E 57th St sicherlich auch ein Anziehungspunkt für Liebhaber dieses Films geworden und die sicherlich bestens bekannte Filmmusik mit dem Titel 'Moon River' hat vermutlich auch dazu beigetragen. Ich vermute aber, dass die wenigsten Touristen nicht nur am Schaufenster stehen und in das Geschäft betreten.


Drehort Friends
Friends
Friends ist eine zwischen 1994 und 2004 gedrehte amerikanische Sitcom mit Jennifer Aniston. Hauptpersonen dieser Sitcom sind die sechs Freunde Rachel, Monica, Phoebe, Joseph, Chandler und Ross. In der Sitcom geht es um Sex, Liebe, Beziehungen und Karrieren.

SAT1 hat 1996 die Serie erstmals im deutschen TV ausgestrahlt.

Das Cafe befindet sich in der 90 Bedford St in New York und trägt den Namen Central Clerk Cafe. ABER - für die Außenaufnahmen diente das Haus in West Village, 90 Bedford Street, Ecke Grove Street. Im Erdgeschoss befindet sich die kleine Kneipe „The Little Oil”. Das Café Central Perk, das Stammlokal der Friends mit der gemütlichen orangefarbenen Couch, wurde später in dem Cafe nachgebaut.


Sex and the City
Sex and the City ist eine zwischen 1998 und 2004 produzierte amerikanische Fernsehserie mit Sarah Jessica Parker als eine der Hauptdarstellerinnen. Die vier Hauptakteure spielen die New Yorker Frauen Carrie, Samantha, Charlotte und Miranda, deren amouröse und sexuellen Erlebnisse und ihre Freundschaft ebenso wie ihre Auseinandersetzungen, Diskussionen und Gedanken zu fast allen Fragen menschlicher Beziehungen dargestellt werden.

Drehort Sex in the City

ProSieben hat die Serie zwischen 2001 und 2004 zuerst im deutschen Fernsehen ausgestrahlt.
In der TV-Serie wohnte Carrie, gespielt von Sarah Jessica Parker, 66 Perry Street in Greenwich Village. Für Sarah Jessica Parker war der Drehort ideal, weil sie privat tatsächlich nur eine Straße weiter wohnte.


How I met your mother
How I Met Your Mother (Wie ich eure Mutter kennenlernte) ist eine zwischen 2005 und 2014 ge-drehte amerikanische Fernsehserie bestehend aus insgesamt 208 Folgen. Die Erzählung erfolgt aus der Sicht der Hauptfigur Ted Mosby, der seinen Kindern die Erlebnisse schildert, die dazu geführt haben, dass er ihre Mutter kennengelernt hat.
Der Sender ProSieben hat ab 2008 erstmals die Serie auch im deutschen Fernsehen übertragen.
Drehort How I met your mother

Die Serie wurde vornehmlich in den Studios in Los Angeles gedreht. Auch die in der Serie gezeigten Straßenzüge gibt es nicht in New York, sondern nur in L.A. Auch gibt es das MacLarens Pub nicht wirklich, sondern es handelt sich um einen Nachbau, inspiriert durch die Einrichtung des irischen McGee's Pub in Midtown Manhattans. Denn hier trafen sich die Serienschöpfer regelmäßig. Inzwischen hängen dort auch Fotos von Ted und Co. an der Wand und sogar spezielle How I Met Your Mother-Cocktails wie bspw. The Naked Man, Robin Sparkles, Daddy’s Home oder Pineapple Incident werden angeboten.
McGee's Pub befindet sich in 240 W 55th St. New York.

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